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  Karin und Robert von Bernd  
       
     
  Karin und Benno waren diesen Samstag wieder mal in ihrem Lieblingsclub. Inzwischen war es spät geworden und sie wollten eine letzte Runde machen. Als sie oben durch die Räumlichkeiten gingen, war gerade nicht viel los. Nur in der Höhle im Dschungelraum waren wohl 2 Paare zugange. Also gingen sie in den dunklen Raum, wo zwar ein paar Leute rumstanden, aber nicht viel passierte, soweit man erkennen konnten. Um zu sehn was passiert, legten sie sich auf die Matte und schmusten etwas rum. Nach kurzer Zeit hatte sich ein junger Mann neben sie gelegt und begonnen Karin zu streicheln. Nach einiger zeit kam noch jemand dazu und begab sich direkt zwischen Karins Beine. Ihre Möse war schon von Benno freigelegt und der erste Mann spielte gerade an ihrem Kitzler. Der Neuankömmling begann aber gleich sie zu lecken, während der erste sich dann auf ihre Titten konzentrierte. Es dauerte nicht lange und Benno hörte wie Karin lauter atmete und begann zu stöhnen. Karin wichste dabei inzwischen den Schwanz des ersten Mannes und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Für Benno unschwer zu erkennen näherte sie sich offenbar einem Höhepunkt. Dann hörte Benno wie auch der erste Mann stöhnte und sich gleich darauf etwas zurückzog. Als Benno Karin streichelte bestätigte sich schnell seine Vermutung, er hatte ihr über den Arm bis zu den Titten gespritzt. In diesem Moment hatte sich der Mann zwischen ihren Beinen auch etwas aufgerichtet und legte sich über sie. Kurz danach stieß sie einen kleinen Schrei aus, anscheinend war er eingedrungen. Sofort begann er sie zu stoßen und sie quittierte es indem sie wieder zu stöhnen begann, jetzt noch laute und ab und zu hörte Benno auch ihre typischen Quieker. Es dauerte nicht lange und alle konnten hören wie sie kam. Aber der Mann unterbrach nicht und stieß immer weiter, während sie sich unter ihm wand und jetzt immer wieder laut schrie und stöhnte. Ihr zweiter Orgasmus wurde von einem langen, lauten Schrei begleitet, der sicher im ganzen Club zu hören war. Diesmal hielt er etwas inne und forderte sie auf sich hinzuknien. Er wartete nicht lange und nahm die sich ihm darbietende Möse von hinten. Für Benno nicht überraschend reagierte sie in dieser Stellung, wie er ja gut wusste ihr liebste, eher noch intensiver. Der Raum war erfüllt von den Geräuschen ihrer schmatzenden Fotze, dem Klatschen der kräftigen Stöße und natürlich ihrem geilen schreien und stöhnen. Als sie diesmal kam stieß er wieder weiter wobei er sie fest an ihren Hüften gepackt hielt. Sie wand sich und quiekte und schrie unartikuliert und hatte offenbar wieder gleich einen zweiten Orgasmus. Dann stöhnte er auch laut auf und hielt ihre Hüften an sich gepresst. Als er sie losließ fiel sie erschöpft auf die Matratze, während er das Gummi von seinem Schwanz zog. Etwas später trafen sie ihn gerade noch beim Umkleiden. Er war schon beim gehen und sprach Karin noch an. Er sagte ihr, dass es ihm sehr gefallen hätte mit ihr, er hätte schon länger keine so geile Fotze mehr gehabt. Wenn sie Interesse hätte könnte sie ihm ja mal mailen, dabei gab er ihr einen Zettel mit dem Namen Robert und einer E-mail. Karin war etwas verblüfft und konnte sich nur kurz verabschieden.
Den nächsten Abend unterhielten sich Karin und Benno noch mal darüber und sie gab zu, dass sie schon Interesse hätte auch wenn er auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv gewesen wäre. Sie hatten ihn ja im Licht nur beim Umziehen gesehen, er war Ende 30, 180, leichter Bauchansatz und zurückgehende Haare. Aber nachdem sie im Moment keinen Hausfreund hatten, beschlossen sie, dass Karin ihn anschreiben sollte. Sie schrieb ihm, dass sie sich vorstellen könnten ihn auch mal privat zu treffen. In seiner Antwortstellte er als Bedingung, dass der Ehemann nur zuschauen aber nicht eingreifen dürfte. Er schlug vor gleich den nächsten Tag vorbeizukommen und gab ihr vor was sie dann anzuziehen hätte. Außerdem sollte sie in ihrer Antwort auch schreiben, dass sie geil auf seinen Schwanz wäre, wenn es schon so wäre. Karin fand das etwas unverschämt, aber Benno meinte sie könnten es ja mal probieren, da er ja auch gemerkt hatte wie gut es ihr gefallen hatte.

Als er am nächsten Abend kam trug Karin halterlose Strümpfe, einen Mini und eine durchsichtige schwarze Bluse. Als sie ihn begrüßte zog er sie fest an sich und küsste sie intensiv. Sie setzten sich dann auf die Couch und küssten sich weiter. Dann fragte er sie, ob ihr denn im Club so gut gefallen hätte. Sie sagte nur ja, worauf er meinte, sie wäre ja wohl mehrmals gekommen und hätte sich dabei wie eine ziemlich geile Stute aufgeführt. Dann fragte er Benno, ob sie sich im Ehebett immer so benehmen würde, was er verneinen musste. Robert meinte dann, dass sie deshalb wohl auch immer mal einen Anderen bräuchte. Er machte sich wieder über Karin her und griff ihr beim Knutschen diesmal unter den Rock. Anschließend sagte er: "Du bist ja schon klatschnass, kannst es wohl kaum abwarten wieder einen dicken Schwanz zu spüren?" Karin musste zugeben, dass es so war. Er zog sich jetzt aus und stellte sich vor sie, so dass sie seinen halbsteifen Riemen vor dem Gesicht hatte. Karin nahm ihn sofort in den Mund und nachdem sie ja eine erfahrene und gute Bläserin war, wurde er auch schnell hart. Jetzt sah Benno auch zum ersten Mal was bei seiner Frau solche Lustgefühle hervorgerufen hatte. Roberts Schwanz war nicht extrem lang, aber mit ca. 18 cm noch überdurchschnittlich, aber sehr dick mit einer besonders großen Eichel. Während sie ihn blies zog Robert Karin die Bluse aus und knetete ihre Titten. Dann setzte er sich wieder neben sie und forderte sie auf sich draufzusetzen. Karin meinte sie müsste erst noch einen Gummi holen, aber er hielt sie fest und sagte ihr sie sollte sich jetzt endlich auf seinen Schwanz setzen, er würde sie ab jetzt nur noch ohne Gummi ficken. Widerstandslos setzte sie sich dann auf seinen harten Riemen bis er bis zum Anschlag verschwunden war. Dabei gab sie ein wohliges Stöhnen von sich. " Ja reite schön auf meinem Schwanz, genieße es wie er dich ausfüllt." Langsam glitt sie auf seinem Schwanz hoch und runter. Benno konnte wenig erkennen, da sie immer noch ihren Rock anhatte, aber er sah das Gesicht seiner Frau, die es offensichtlich sogar sehr genoss. Langsam begann sie dabei zu stöhnen. Dann meinte Robert jetzt würde er sie richtig ficken, sie sollte sich auf die Couch knien. Er schlug ihren Rock hoch und stellte sich hinter sie und drückte seinen dicken, feuchtglänzenden Riemen in ihre leicht geöffnete Möse. Nachdem die Eichel langsam reingeglitten war stieß er hart zu. Dabei juchzte sie laut auf. Er fickte sie mit harten tiefen Stößen und ihr Stöhnen wurde schnell immer lauter bis sie kleine spitze Schreie ausstieß. Dann kam sie auch schon und ihre Geilheit war nicht zu überhören. Anschließend ging es ins Schlafzimmer, wo sie dann auch den Rock ablegte. Benno sah das ihre Schamlippen geschwollen waren und gerötet. Nun nahm Robert sie in der Missionarsposition, wobei er ihre Beine auf seine Schultern legte. "Na ist es das was du brauchst du geile Sau?" "Ja bitte fick mich richtig durch. Gib mir deinen dicken Schwanz." Benno merkte wie sehr Karin es genoss endlich wieder so gut gefickt zu werden. Von ihrem letzten Hausfreund waren sie jetzt schon 4 Monate getrennt und in den Clubs gab es zwar ab und zu mal ein geiles Erlebnis, aber eindeutig nichts so geiles wie mit Robert. Seine tiefen Stöße brachten sie schneller wieder dazu zu stöhnen und um mehr zu betteln. Immer wieder stieß er zu und Karin begann wieder zu schreien und kam zum zweiten Mal. Wie im Club hielt er sie fest und fickte weiter ihre zuckende Möse. Sie schrie immer wieder: "Nein, stop, nicht" was dann aber in einen lauten Aufschrei unterging, als sie erneut kam. Jetzt stöhnte auch Robert auf und presste sich an sie. Offenbar spritzte er sie voll. Als er sich nach einiger Zeit zurückzog, sah Benno wie sein schlaff werdender Schwanz herausflutschte und ihre gerötete Fotze leicht geöffnet blieb, wobei ein kleines weißes Rinnsal heraustropfte. Sie blieb erschöpft liegen und nach kurzer Zeit quoll noch mehr von dem Sperma aus ihr heraus. Robert schlug vor, dass Benno ihnen etwas zu trinken holen könnte. Als er nach einigen Minuten zurückkam lagen die beiden eng umschlungen auf dem Bett und knutschten. Ein Weilchen später forderte Robert dann Karin auf ihn zu blasen, was sie auch sofort tat. Nach kurzer Zeit wurde sein Schwengel wieder hart und er ließ sie wieder auf ihm reiten. Erst im knien dann im hocken fickte sie ihn, mal langsam, mal schnell. Dabei stöhnte sie natürlich bald wieder laut und kam während sie auf ihm zusammensackte. Er nahm sie dann in dem er ihre Beine weit spreizte und auf ihr liegend eindrang. Dabei feuerte er sie an zu sagen wie es ist. Sie stöhnte, dass er sich so geil anfühlt, dass sie so gut bei ihm kommt, er sie weiter so gut ficken soll, dass sie das gebraucht hat. Schließlich wurde es ganz unverständlich und sie schrie nur noch, aber hielt sie sehr fest und stieß sie besonders hart weiter. Es waren mehrere Minuten die er sie laut schreiend und quiekend weiter bearbeitete bevor er auch aufstöhnend sich auf sie fallen ließ.
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Als er dann ging brachten ihn Karin und Robert zur Tür und er sagte noch, dass er ihnen in Kürze per Mail noch ein paar Sachen mitteilen würde, bevor er sie das nächste Mal fickt. Und zu der nackten Karin, der gerade das Sperma das Bein herunter lief, gewandt, das sie sich jetzt von ihrem Mann die Fotze auslecken lassen sollte.

Als Benno mit Karin alleine war schleckte er sie wirklich gleich aus, wobei er vorsichtig sein musste, das sie kaum noch die Berührung mochte, aber trotzdem ihr schon einiges die Schenkel runtergelaufen war, war sie ziemlich gut gefüllt. Robert spritzte offensichtlich eine reichliche Ladung ab.

Den nächsten Tag kam die angekündigte Mail. Robert beschrieb wie ihr Kontakt weiter ablaufen würde. Er würde Karin sooft er wollte ficken. Dies würde an beliebigen von ihm bestimmten Orten geschehen. Benno würde nur teilweise dabei sein, wenn er zu ihnen käme. Außerdem würde Karin verpflichtet sein ihm auch ihre intimsten Geheimnisse auf seine Fragen hin wahrheitsgemäß zu offenbaren. Weiterhin würde sie in seiner Gegenwart keine Slips und BHs tragen.

Robert kam 2 Tage später erneut vorbei. Diesmal begab er sich gleich mit Karin ins Schlafzimmer, während Benno draußen bleiben musste. Er konnte nur hören wie sie stöhnte und schrie während der 2 Stunden sie allein waren. Er war selbst überrascht, wie erregt er in dieser Situation war, da Karin zwar hin und wieder im Club eine Zeit alleine war, aber bei allen privaten Treffen und auch halt sehr überwiegend im Club war er dabei gewesen. Nun stand er im Flur, seinen Schwanz in der Hand und wichste zu den Geräuschen aus dem Schlafzimmer.

Später rief ihn dann Robert dazu. "zieh dich aus und setz dich da auf den Stuhl. Du kannst ruhig wichsen." Karin lag neben ihm und massierte gerade seinen gerade wieder hart werden Schwanz. "Bist du eigentlich bei deinem Mann schon mal so intensiv gekommen wie eben?" Karin sagte leise: "Nein." "Dann beschreib mal was sich da unterschiedlich anfühlt" sagte Robert. "Er füllt mich halt besser aus und reizt meine Muschi dadurch stärker. Das spür ich dann halt intensiver und komme dann auch schneller und stärker." "Kommst Du bei deinem Mann überhaupt allein durchs Ficken?" "Nein, ich spiel dabei immer noch an meinem Kitzler." Benno wunderte sich über sich selbst, er wurde hier gedemütigt, aber sein Schwanz war hart und prall. "Willst du jetzt noch mal meinen dicken spüren oder soll ich dich deinem Mann überlassen?" "Nein, bitte fick mich noch mal Robert, du weißt doch wie ich es mag." Inzwischen war sein Riemen fast wieder hart aber Karin blies ihn erstmal mit Hingabe. Dann legte er sich auf sie und sie öffnete ihre Schenkel weit, damit er eindringen konnte. "Bitte gib mir deinen unglaublichen Schwanz, meine Muschi braucht ihn so sehr." Benno hatte unwillkürlich begonnen zu wichsen. Während seine Frau unter einem anderen Mann vor Lust stöhnte rieb er wild an seinem Schwanz. So deutlich hatte sie ihm noch nie gesagt, dass sie mit seinem Schwanz nicht zufrieden war. Er sagte zwar immer er wäre normaler bundesdeutscher Durchschnitt, allerdings stimmte das nur wenn er beim messen recht großzügig war, dann kam er auf die 15 cm Länge und die 4 cm Durchmesser. In selbstkritischen Momenten wusste er, dass man da noch einiges abziehen musste. Eine große Eichel wie Robert hatte er auch nicht zu bieten. Und einen anderen Unterschied sollte er erst beim nächsten Treffen bemerken, als Robert seinen Schwanz beim ficken rauszog und dann bis in Karins Gesicht spritzte. Bei Benno spritzte es bestenfalls mal ein paar Zentimeter, aber meist quoll es nur heraus. Jetzt war es wieder soweit, dass Karin kam und auch Robert losstöhnte, die beiden kamen überhaupt sehr oft gleichzeitig. Benno hielt sich zurück, obwohl nicht viel gefehlt hätte, das er auch abgespritzt hätte, aber es war ihm doch noch zu peinlich.

Robert zog sich dann an und bevor er ging, forderte er Benno noch auf Karins Möse zu lecken, dabei könnte er ja dann auch abspritzen.

Für das nächste Treffen ging Karin zu ihm, während Benno zuhause bleib. Sie machte sich nett zurecht, rasierte sich, zog einen Mini und eine fast durchsichtige Bluse an und fuhr dann los. Während er auf ihre Rückkehr wartete hatte Benno fast die ganze Zeit einen Ständer und wichste ihn immer wieder. Immer wieder bis kurz bevor er kam. Irgendwann passierte es dann und er konnte sich nicht mehr beherrschen, während er sich vorstellte wie sie besamt wurde, spritzte er los. Etwa eine Stunde später kam sie dann zurück und ging gleich ins Bett. Sie sagte sie wäre völlig kaputt. Benno durfte nur ihre noch immer rote und geschwollene Möse ansehen, und dann wollte sie ihre Ruhe. Erst am nächsten Abend berichtete sie ihm was passiert war. Robert hatte sie ziemlich hart und ausdauernd gefickt so dass sie mehrmals gekommen war. Er hatte ihr einmal in den Mund und einmal in die Möse gespritzt. Am Ende hatte er noch gesagt, das er sie auch häufiger alleine nehmen würde.

Beim nächsten Treffen bei ihnen zuhause fragte sie Robert wieder aus. Benno war klar, dass er sie sicher einiges davon schon vorher mal gefragt hatte als die beiden alleine waren. Sie musste sagen, wie oft sie masturbiert, was außer an den Tagen an denen sie mit Robert fickte, fast täglich war. Und auch wie oft sie mit Benno fickte, meist so 2-mal pro Woche, und wie oft sie dabei käme, meist nur 1-mal. Er stellte dann lachend fest, dass sie ja dann wohl mit ihm deutlich mehr Orgasmen in der Woche hätte. Je nachdem wie oft sie ihn sah, waren es sicher so 8 bis 10. Robert meinte, dann wäre ja der Sex mit ihrem Mann ja kaum noch nennenswert, da sie ja auch beim masturbieren noch öfter käme. Benno saß dabei und wurde puterrot. Er war sich nicht mehr sicher ob er so verhöhnt werden wollte. Allerdings bemerkte er auch seinen steifen Schwanz. Beim ficken sagte Karin dann immer wieder wie gut ihr der dicke Schwanz tut und das sie oft an ihn denkt. Diesmal kam es auch Benno während er beim Zuschauen wichste. Die zweite Runde waren dann Robert und Karin alleine und Benno hörte sie nur durch die Türaber als Robert gegangen war leckte er sie wieder aus.
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Die nächste Zeit trafen sich Robert und Karin auch öfter alleine und es passierte auch 2-mal, das er nach Hause kam und sie schon stöhnen hörte, da Robert vorbeigekommen war. Ab und zu trafen sie sich auch so um an den Badesee oder in einen Biergarten zu gehen. Robert knutschte dann auch gerne in der Öffentlichkeit mit ihr und griff ihr unter den Rock, unter dem natürlich nie ein Slip war. Trotz einiger Bedenken, hat sie anscheinend nie ein Bekannter oder Nachbar gesehen, jedenfalls hat es Benno nie mitbekommen. Nach ca. 9 Monaten bekam Robert beruflich ein interessantes Angebot in einer anderen Stadt und zog weg. Bis er endgültig weggezogen war nutzte er die Zeit Karin noch besonders häufig zu ficken. In dieser Zeit schlief sie nur noch 1-mal pro Woche mit Benno, wobei es so war, das er sie leckte bis sie kam, da sie beim ficken mit ihm zu wenig spürte um richtig geil zu werden. Wenn er sie mal fickte nahm sie meistens noch einen Vibrator dazu. Es dauerte einige Zeit nachdem Robert weg war, bis sich ihr Sexleben wieder normalisiert hatte. Aber da waren sie schon auf der Suche nach einem neuen Liebhaber für sie.
 
   
 
 

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