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  Der schlafende Drache von Wolfgang  
    wahr; nur zeitlich und personell verändert  
     
  Wer weiß wie viel Jahre es gedauert hat, bis ich mir eingestehen musste: "Meine Frau soll neben - oder besser über mir - einen anderen Intimpartner haben."
Die Begierde danach wurde so groß, dass ich durch mein ständiges Wollen gedanklich sogar in Kauf nahm, die Beziehung zu meiner mich liebenden und attraktiven Ehefrau aufs Spiel zu setzen. Denn Sabine sah ihrerseits keinen Grund als glückliche Lehrerin und Mutter zweier Kindern mit einem anderen Mann zu schlafen. Für sie war unser Sexualleben - so wie es war - in Ordnung. Doch, da sie ihrem Wesen nach experimentierfreudig ist, besuchte sie mir zu liebe mal einen Pärchenklub oder in den Ferien einen Nacktbadestrand. "Och ja nett (gähn)" oder "na ja, eine eher verzichtbare Angelegenheit", waren ihre unterkühlten Kommentare. Sie ließ sich bei einer dieser Gelegenheiten tatsächlich mit einem Mann ein, aber es war eher emotionslos oder klinisch, also mehr ein technischer Akt. Was völlig fehlte war Lüsternheit, Leidenschaft und die Gier nach mehr. Das war nicht das was ich wollte.

Die Veränderung

Innerlich begann ich schon zu resignieren, bis wir während eines Campingurlaubs einen alleinreisenden, verheirateten Mann kennen lernten. Wir fanden schnell Kontakt zu Jens, so hieß der ungefähr 35-jährige Mann. Er war etwas kleiner als ich, aber kräftig, sportlich und sehr sympathisch. Wir unternahmen gemeinsame Radtouren und gingen schwimmen. Die Initiative dazu ging von mir aus. Als meine Frau uns etwas allein ließ, gab ich Jens zu verstehen: "Wenn dir meine Frau gefällt, habe ich nichts dagegen, wenn du mit ihr schläfst." Und etwas nicht Hörbares folgte. "Wenn du es schaffst, sie zu verführen....", fügte ich unausgesprochen hinzu, denn ich war sicher, es würde an ihrer überheblichen Ablehnung scheitern.

Zwei Tage später beim Frühstück sagte meine Frau Sabine, als wir locker über den Tag plauderten: "Jens ist auch Lehrer. Er gibt Sport. Übrigens, er gefällt mir. Mit ihm könnte ich’s mir vorstellen." Mein Herz raste und meine Frühstückstasse fiel mir fast aus der Hand. Ich spürte, dass es ihr völlig Ernst war und das rasende Herz rutsche mir nun auch noch etwas in die Hose. "Du hast es dir immer gewünscht. Der Moment ist da", meinte sie weiter. Etwas trotzig in der Reaktion und um Beherrschung ringend antwortete ich: "Super, find ich toll".

Das Szenario am Abend war idyllisch und die Luft geladen mit Spannung. Da saßen drei Personen um einen Campingtisch herum, zwei davon männlich. Zu dem flackernden, romantischen Kerzenlicht wurde die Akustik von südlichem Grillengezirpe untermalt. An einer Person schien das Gespräch vorbei zu gehen, aber die anderen beiden unterhielten sich hingegen angeregt, manchmal provokant flüsternd oder lachend. Ihre Stühle standen dicht zusammen, sehr dicht. Die nicht männliche Person, meine Frau, hatte ihre Beine um die ihres Gesprächspartners geschlungen mit dem Argument, dass es doch schon etwas kühl sei. Der Beobachter, ich, fragte sich, warum dann ihre Gesichtshaut so glühte und ihre Bluse so freizügig offen getragen wurde. Ich fragte mich zudem, warum ich eigentlich dabei saß und rein gar nichts sagte.

Die Fantasie war Realität geworden, jedenfalls war es nahe daran. Meine Eifersucht spielte Ping-Pong mit meiner Geilheit. Ich kam mir vor wie ein Trottel und fühlte mich trotzdem erregt wie selten zuvor. Dabei war bisher nichts Besonderes geschehen. Das Änderte sich, als beide beschlossen, sich wegen der "Kälte" ins Innere unseres Caravan zurückzuziehen. Ich wurde nicht eingeladen und räumte - so blöd muss man sein - aus reiner Verlegenheit den Campingtisch ab. Unsicher betrat ich danach den Caravan, der inzwischen durch Candlelight illuminiert war. Beide Körper lagen innig umschlungen in unseren Betten. Er hatte seine Hand zwischen ihren Beinen.

Man ignorierte mich. Sie küssten sich endlos. Langsam ließ ich mich auf dem gegenüberliegenden Bett nieder, griff mir in die Hose und rieb meinen noch verunsicherten kleinen Mann. Meine Erregung wuchs schnell, als Jens irgendwann aus seinen herumliegenden Klamotten ein Kondom angelte und meine Frau aufforderte, ihn über sein außergewöhnlich kräftiges Glied zu ziehen. Ich war im siebten Cuckold-Himmel. Was dann geschah hatte ich in meinen Träumen oft gesehen - nun war es Realität. Obwohl mein Blick auf die Vereinigung auch mangels Licht eingeschränkt war, werde ich das Bild immer vor Augen haben. Flüstern, Stöhnen, die Geräusche, die aufgerichteten Brustwarzen meiner Frau und seine Bewegungen tief in ihr Innerstes. Ich spritzte in meine Trainingshose....

 

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