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  Rollenspiel von Fracker  
       
     
  Sie hatten sich in der Hotelhalle getroffen und einige belanglose Sätze gewechselt. Andreas war sehr angetan von der schönen fremden Frau, obwohl sie sehr selbstbewusst und unnahbar war. Beim ihrer ersten Begegnung im Rasthof an der Autobahn war sie ziemlich arrogant mit ihm umgesprungen, er fühlte die Wut jetzt noch. Auch heute redete sie nicht viel und gab sich kühl und herablassend. Sie war eine attraktive reife Frau aus besseren Verhältnissen, die sich so leicht nichts vormachen ließ. Und sie wusste, dass sie sehr gut aussah.

Ihr Mann schien ein bisschen aufgeregt zu sein, doch das ging Andreas genauso. Er hatte versprochen, sich in der Öffentlichkeit absolut seriös und zurückhaltend zu geben, aber als die beiden Arm in Arm vor ihm zum Aufzug gingen, konnte er sich nicht verkneifen, ihren hübschen Hintern zu betrachten, der sich in den engen Jeans so verlockend abzeichnete.
Im Lift waren sie zum ersten Mal allein und unbeobachtet Das Paar schwieg und er nutzte die Gelegenheit, die Frau stumm von oben bis unten zu mustern. Ihr leicht gewelltes dunkelblondes Haar reichte bis zu ihren Schultern. Die figurbetonte Hose schmiegte sich an ihre langen schlanken Beine. Natürlich merkte sie, was er tat und funkelte ihn böse an, doch er grinste nur frech. Trotzdem wurde er rot.

Das Hotelzimmer war nicht besonders groß, wie solche Zimmer nun einmal sind. Ein Doppelbett, zwei Sessel, ein kleiner Tisch, das war die Einrichtung. Der Mann setzte sich und bat ihn, ebenfalls platz zu nehmen. Gemütlich lehnte er sich zurück und wartete ab. Er spürte seine Nervosität nur allzu deutlich, aber er wusste, dass die beiden auch nicht ruhig waren. Die Frau hatte ihre Jacke abgelegt und Andreas sah nun befriedigt, dass sie eine wirklich gute Figur hatte. Er beobachtete sie, wie sie umständlich den Rotwein öffnete. Als sie sich zu ihm beugte, um ihm einzuschenken, konnte er in ihre Bluse sehen und den Ansatz ihrer kleinen Brüste erkennen.

"Gefällt sie Ihnen?" fragte der Mann plötzlich. "Ja, sehr, sie hat eine tolle Figur." antwortete er. "Zeig dich ein bisschen, mein Schatz, damit wir dich begutachten können!" sagte der Mann zu ihr. Sie lächelte sanft und gehorchte. Langsam, erhobenen Hauptes drehte sie sich und ließ sich von allen Seiten betrachten, sie schritt langsam ein paar abgezirkelte Schritte in den Raum, wandte sich um, und kam zurück. Wie ein Model. Ihr schlanker Körper war wirklich tadellos. Sie konnte es sich leisten, so enge Hosen zu tragen. "Wirklich, sie ist schön und begehrenswert." Andreas spürte, wie rau seine Stimme klang, sein Hals war trocken vor Aufregung.

"Wollen Sie mehr von ihr sehen?" fragte ihn der Mann nun. "Sie können es ruhig sagen, jetzt sind wir unter uns." Sie blieb stehen und wartete seine Antwort ab. Ein wenig spöttisch blickte sie auf den Gast herab. Sie merkte genau, dass er immer noch mit seiner Aufregung kämpfte. Andreas antwortete ganz ruhig: "Natürlich will ich mehr, deshalb bin ich hier! Ich will Ihre Frau nackt sehen!" Erschrocken zuckte sie zusammen und stemmte empört ihre Fäuste in die Hüften. "Wie bitte?" fragte sie empört, "das geht doch wohl zu weit!" "Beruhige dich, Schatz," sagte der Mann. "Ist schon o.k., ich will dich auch nackt sehen! Wie wär’s, wenn du dir etwas Nettes anziehst?" Sie maulte noch einen Moment, doch dann ging sie ins Bad.

"Es ist ihr wohl nicht so ganz recht?" fragte Andreas, als er mit ihrem Mann allein war. "Machen Sie sich mal keine Gedanken, man muss sie immer ein bisschen überreden, wenn sie etwas tun soll, das sie unmoralisch findet. Sie ist katholisch erzogen worden. Aber sie ist überhaupt nicht verklemmt. Ich habe sehr viel Spaß an ihr, sie kann eine richtige kleine Hure sein, sie werden sehen. Nur manchmal will sie ein bisschen gezwungen werden, damit sie ein gutes Gewissen hat. Dann sagt sie sich, ich kann ja nichts dafür, ich wollte es ja nicht, aber ich musste es ja tun." "Ich habe nicht den Eindruck, dass sie besonders auf mich steht?"
"Nein, das glaube ich auch nicht. Gott sei Dank nicht, sonst müsste ich mir Sorgen machen. Nein, sie findet sie sympathisch, sonst würde sie nicht mitmachen. Sie können nichts falsch machen. Sie wird ihnen sagen, was ihr nicht passt."

Der Mann stand auf und zündete zwei Kerzen an. "Es ist mir zu hell hier." sagte er. Er löschte das Licht und setzte sich wieder.
"Natürlich will sie auch etwas davon haben. Es ist nicht so, dass sie sich so einfach benutzen lässt. Die Situation stimuliert sie. Zugegeben, wohl nicht so stark wie mich, ich bin die treibende Kraft und ich muss ihr auch die Sicherheit geben, dass nichts passiert, das sie nicht will. Sie will Sex mit mir, nicht mit ihnen, und ich möchte, dass sie möglichst auch zu einem Höhepunkt kommt. Wir brauchen sie, um unsere Phantasien umzusetzen, insofern sind sie derjenige, der hier benutzt wird." Er lächelte. "Das Lustobjekt sind eigentlich sie, sie sollen uns anmachen! Dafür sollen sie auch gewissermaßen auf Ihre Kosten kommen. Verstanden?" "Klar." sagte Andreas und nickte einverstanden. "Ich will, dass sie genau sagen, was sie wollen!" sagte er bestimmend. Gemeinsam warteten sie auf ihre Rückkehr.

Es dauerte nicht lange, bis sie erschien. Zögernd trat sie in den spärlichen Schein der flackernden Kerzen. Sie trug ein langes schwarzes Kleid, das hauchdünn und fast durchsichtig war. Doch sie war nicht nackt darunter. Sie hatte noch ein kurzes schwarzes Hemdchen an. Und sie trug lange Strümpfe, die bis zu den Oberschenkeln reichten und mit Strapsen befestigt waren.
"Geil!" sagte der Mann begeistert, "du siehst geil aus!" Sie lächelte.....

 

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